Kein Bilderdeck. Ein Wortfeld.
Auf jeder Karte steht genau ein Begriff. Kein Bild, keine Symbolik, die erst gedeutet werden muss, keine fremde Bildsprache, in die du dich hineindenken musst. Nur ein Wort — und der Raum, den dieses Wort in dir aufmacht.
Das Feld umfasst 1'192 Karten. Sie stammen aus einer über Jahre gewachsenen Begriffs-Liste aus der IQB-Arbeit, aus 459 Wortpaaren aufgeteilt und entdoppelt, damit wirklich jede Karte für sich steht.
Und ja: das Feld hat auch Schatten. Neben Vertrauen, Freiheit und Leichtigkeit liegen Scham, Kontrolle, Trauer und Zweifel im selben Stapel. Genau das macht es ehrlich. Ein Kartenset, das nur Schönes zieht, hat dir nichts zu sagen.
Du wählst nicht, wie viele. Die Hand wählt.
Bei den meisten Systemen legst du zuerst fest: drei Karten, fünf Karten, das grosse Legesystem. Damit hast du die Antwort schon halb bestimmt, bevor die erste Karte liegt.
Hier nicht. Du drückst einmal, und die Zauberhand entscheidet: heute sind es zwei. Morgen sieben. Übermorgen eine einzige, die alles sagt. Der Zufall ist dabei gewichtet — meistens liegen drei bis sieben Karten auf dem Tisch, seltener nur eine, seltener alle zehn. So legt eine Hand auf, kein Raster.
Drei Wege hinein
Je nachdem, was du gerade brauchst, fragst du anders. Die Karten kommen aus demselben Feld — die Deutung liest sie in einem anderen Licht.
Tag
Energie und Thema des heutigen Tages. Morgens zwei Minuten, bevor der Tag dich hat.
Was trägt mich heute?
Moment
Was jetzt gerade in dir und um dich dran ist. Für den Moment, in dem du mitten drin stehst und es nicht fassen kannst.
Was ist hier gerade los?
Situation
Du schreibst deine Lage in deinen eigenen Worten auf. Die Karten ziehen sich zu dem, was du wirklich trägst.
Soll ich diesen Job wechseln?
So sieht eine Lesung aus
Kein Standardtext aus der Schublade. Die Karten werden als Ensemble gelesen — nicht jede einzeln abgehandelt, sondern das Bild, das sie zusammen ergeben. Danach steht da, was sie gemeinsam sagen, in klarer Sprache, mit einem konkreten Impuls oder einer Frage am Schluss.
Der folgende Screenshot ist eine echte Lesung. Gefragt wurde: „Ich denke darüber nach, meinen Job zu wechseln, aber ich traue mich nicht."
Du hast Gunst, das heisst, die Chancen sind günstig. Aber du hast gleichzeitig ein Bild von dir, das dir im Weg steht. Das ist nicht Feigheit, das ist Vernebelung.
Aus der Deutung oben
Warmherzig, aber nicht wattiert
Die Deutung entsteht in dem Ton, in dem Mike auch im Coaching spricht: bodenständig, direkt, spirituell verwurzelt, ohne esoterischen Kitsch. Sie sagt dir auch das Unbequeme — aber nie von oben herab, und nie so, dass du dich danach kleiner fühlst.
Die Karten werden im Zusammenhang gelesen, nicht als Liste einzelner Bedeutungen abgearbeitet.
Kurze Absätze, klare Sätze, keine Fachbegriffe, keine Sternchen, keine Symbole.
Am Ende steht immer ein Impuls oder eine Frage, die du in deinen Tag mitnehmen kannst.
Technisch übernimmt das Anthropic Claude Haiku 4.5. Das steht auch unter jeder Lesung — du sollst wissen, wer da mit dir spricht.
Auf dem Sofa, im Zug, morgens um sechs
Die Karten liegen auf jedem Bildschirm sauber auf. Auf dem Handy eine Karte pro Reihe, auf dem Tablet zwei, am Rechner der ganze Tisch. Die Schrift passt sich so an, dass jeder Begriff auf einer Linie bleibt — auch ein langes Wort wie Richtige Information.
Nichts zu installieren, keine App aus dem Store. Du legst einmal ein Konto an, danach reicht öffnen, ziehen, lesen.
Deine Lesungen bleiben dir
Zum Ziehen legst du ein Konto an — dasselbe, mit dem du überall auf net-worx.ch unterwegs bist. Damit wird jede Lesung gespeichert: Datum, Weg, die gezogenen Karten, deine Frage und die vollständige Deutung.
Nach ein paar Wochen wird daraus etwas, das eine einzelne Lesung nie sein kann — du siehst, welche Karten bei dir immer wiederkommen. Das ist meist die eigentliche Botschaft.
Die letzten Lesungen erscheinen zusätzlich in deinem persönlichen Bereich auf net-worx.ch, neben deinen anderen Auswertungen.
Was das hier nicht ist
Damit wir uns richtig verstehen — das gehört bei so einem Angebot dazu:
- Keine Wahrsagerei. Es wird dir niemand sagen, was im März passiert oder ob er zurückkommt.
- Keine Diagnose, keine Therapie, kein Ersatz für ärztliche oder psychologische Hilfe.
- Keine Entscheidung, die dir abgenommen wird. Die Karten ordnen, entschieden wird von dir.
- Kein Abhängigkeitsgeschäft. Wenn dich eine Lesung pro Woche trägt, brauchst du keine drei am Tag.
Was es ist: ein Spiegel, der schneller ist als das eigene Grübeln. Ein Wort, das trifft, bringt dich manchmal in zwei Minuten weiter als zwei Stunden Nachdenken.
Was es kostet
Die ersten fünf Tage gehören dir — vollständig, ohne Einschränkung. Danach entscheidest du, ob die Karten weiter mitlaufen.
- Unbegrenzt ziehen, so oft du willst
- Alle drei Wege ohne Einschränkung
- Vollständige Deutung, jedes Mal
- Konto nötig, damit die Lesungen dir gehören
- Endet nach fünf Tagen, angekündigt und ohne Falle
- Unbegrenzt ziehen, so oft du willst
- Alle drei Wege ohne Einschränkung
- Dauerhafter Verlauf mit allen Deutungen
- Deine Lesungen auch in deinem persönlichen Bereich
- Neue Funktionen zuerst
Preise in Schweizer Franken, inklusive Mehrwertsteuer.
Platz in der Begleitung sichern
Die Karten-Begleitung wird gerade eingerichtet. Trag dich ein — du bekommst den Zugang als Erste oder Erster, und der Einführungspreis von 9 CHF bleibt dir erhalten, solange du dabei bleibst. Es wird jetzt nichts abgebucht.
Häufige Fragen
Muss ich an so etwas glauben?
Nein. Ein Wort, das dich trifft, wirkt auch dann, wenn du den Zufall für reinen Zufall hältst. Die Karte gibt deinem Gefühl einen Namen — was du daraus machst, bleibt deine Sache.
Kann ich so oft ziehen, bis mir das Ergebnis passt?
Technisch schon. Nur bringt es dir nichts. Die ehrlichste Lesung ist fast immer die erste. Wenn dir eine Deutung nicht passt, ist das meist der Punkt, an dem es sich lohnt hinzuschauen — nicht der Punkt, neu zu ziehen.
Was passiert nach den fünf Tagen?
Die Karten hören auf zu ziehen. Kein versteckter Abzug, keine Kreditkarte, die vorher hinterlegt werden müsste — du wirst vorher darauf hingewiesen, und danach ist einfach Ruhe. Wenn du willst, dass es weitergeht, nimmst du die Begleitung für 9 CHF im Monat. Deine bisherigen Lesungen bleiben in deinem Konto erhalten.
Woher kommen die Begriffe?
Aus der IQB-Keyword-Liste, einer über Jahre gewachsenen Sammlung von 459 Wortpaaren aus der energetischen Arbeit. Für die Karten wurde jedes Paar in seine einzelnen Begriffe zerlegt und entdoppelt, so dass 1'192 eigenständige Karten entstanden sind.
Wer schreibt die Deutung?
Eine KI — Anthropic Claude Haiku 4.5 — mit einer Anleitung, die den Ton und die Haltung von Mikes Arbeit vorgibt. Das steht offen unter jeder Lesung. Es sitzt niemand im Hintergrund und tippt mit, und es wird auch nicht so getan.
Was passiert mit meiner Frage und meinen Daten?
Für die Karten brauchst du ein Konto — Vorname, Mailadresse, Passwort. Deine Lesungen werden darunter abgelegt, damit du sie wiederfindest, und sie bleiben deine. Für die Deutung wird der Text an Anthropic in den USA übermittelt. Näheres in den Datenschutzhinweisen.
Für wen ist das nichts?
Für alle, die eine verbindliche Vorhersage suchen, und für alle, die gerade in einer akuten Krise stecken. Im zweiten Fall braucht es einen Menschen, keine Karte. In der Schweiz erreichst du die Dargebotene Hand rund um die Uhr unter 143.